Arbeitskammer ist fahrradfreundlicher Arbeitgeber

Arbeitskammer ist fahrradfreundlicher Arbeitgeber © Arbeitskammer

Arbeitskammer des Saarlandes ist wieder fahrradfreundliche Arbeitgeberin

 

Die Arbeitskammer des Saarlandes (AK) ist erneut als fahrradfreundliche Arbeitgeberin in Silber zertifiziert worden.

 

Die Arbeitskammer des Saarlandes (AK) ist heute erneut als fahrradfreundliche Arbeitgeberin in Silber zertifiziert worden. „Wir sind sehr stolz, erneut den Silberstatus erreicht zu haben. Es freut uns sehr, dass die kontinuierlichen Bemühungen, unsere Kolleginnen und Kollegen für das Radfahren zu begeistern, vom ADFC auf diese Weise anerkannt werden“, sagt Beatrice Zeiger, Geschäftsführerin der Arbeitskammer.

„Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ ist ein Programm des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC). Die AK hat das Siegel bereits 2019 erhalten. Sie ist damit eine von drei Arbeitgeberinnen im Saarland, die den Silberstatus in Sachen Fahrradfreundlichkeit erhalten haben. Das Zertifikat in Gold hat dagegen noch kein saarländischer Arbeitgeber erreicht.

 „Es freut mich sehr, dass die Arbeitskammer sich nicht ausgeruht hat, sondern im Zuge der erneuten Zertifizierung weiter an Verbesserungen gearbeitet hat. Damit ist sie hoffentlich Vorbild für andere saarländische Betriebe“, sagt Thomas Fläschner, Vorstandssprecher des ADFC Landesverbandes Saarland, bei der Übergabe des Zertifikats in Silber für die AK-Standorte in Saarbrücken und Kirkel.

Um das Zertifikat in Silber zu erhalten, hat die Arbeitskammer unter anderem folgende Maßnahmen ergriffen und umgesetzt. Es gibt eine Dienstvereinbarung Mobilität inklusive einer Mobilitätsstrategie und finanzielle Förderinstrumente für den Radverkehr. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen Diensträder, abschließbare Fahrrad-Stellplätze in den Tiefgaragen mit kleinen Reparaturstationen zu Verfügung. Dafür wurden sogar eingangsnahe Pkw-Stellplätze in Radabstellplätze umgewandelt. Die Arbeitskammer nimmt regelmäßig an Fahrradkampagnen wie dem Stadtradeln teil, unternimmt betriebsintern Fahrradtouren, bietet individuelle Streckenberatung für Beschäftigte u.v.m.

„Unser nächstes Ziel ist es, das Zertifikat in Gold zu erhalten. Dafür planen wir bereits weitere Angebote rund ums Radfahren, wie etwa Duschen für die Beschäftigten“, ergänzt Christian Ott, Fahrradkoordinator der Arbeitskammer. Die Vorteile liegen auf der Hand. „Mit unserem Engagement tun wir etwas für den Klimaschutz, fördern die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, fördern nachhaltige Mobilität und benötigen auch weniger Parkplätze“, so Beatrice Zeiger abschließend.

 

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    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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